• Centerliner

    Düngerstreuers

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Das Centerliner System

Das Einzigartige des Centerliners ist das die 2 Streuscheiben mit 4 Schaufeln pro Streuscheibe die komplette Streubreite streuen.
Die Streubilder der beiden Streuscheiben überlappen dadurch einander.
1. Die meiste 2 Scheiben-Streuer machen zwei halbe Streubilder die so gut wie möglich zueinander gelegt sind. Nur von eine sehr genaue Einstellung (welche bei jeder Kunstdüngerart wiederholt werden muß) kann man vermeiden dass in der Mitte eine falsche Überlappung entsteht. Bei Centerliner sind Streufahrspure ausgeschlossen, weil die 2 Streubilder völlig übereinander liegen mit einer völligen dobbelten Überlappung.
2. Bei den meisten 2 Scheiben-Streuern läuft das Streubild plötzlich steil ab. Die angrenzende Fahrt hat eine kleine Überlappung, wodurch man äußerst scharf fahren muss. Ein kleiner Fahrt-Fehler ist oft die Ursache dass Streufahrspure bei einer angrenzenden Fahrt entstehen. Bei Centerliner sind diese Streufahrspure ausgeschlossen, weil die Überlappung bis zum Schlepperspur der nächsten Fahrt reicht. Einer Fahrt-Fehler von 1 meter oder mehr hat fast keine Konsequenz für das Totalstreubild. Das Centerliner Streubild wird mit dem nächsten Arbeitsgang wieder doppelt überlappt, deshalb kann mit zu recht behauptet werden: Der Tulip Centerliner hat 2 x eine doppelte Überlappung.

Abdrehprobegerät

Körnchengroße und Feuchtigkeitsgrad beeinflussen die Durchflussgeschwindigkeit stark. Das Abdrehprobegerät ist ein ausgezeichnetes Hilfsmittel zur Feststellung der Durchflussgeschwindigkeit, wodurch die Dosierung genau eingestellt werden kann.

SE C und SX C

Centronic II GPS steht für Streuen unabhängig die Geschwindigkeit. Wenn Sie schneller fahren, wird die Dosierung erhöht. Die gestreute Menge pro Hectare bleibt immer gleich.
Vom Schlepperkabin kann man schnell die Streumenge ändern; auch während des Fahren. Am Schirm kann man z. B. Geschwindigkeit, gewünschte Kg/ha, Dosieröffnung, Streuscheibegeschwindigkeit, gefahrte Strecke und gestreute Oberflache anschauen.

Wurfschaufel und Dosierwanne

Die Speziellform der Wurfschaufeln ist das Resultat vieler Proben. Die Saugkraft der Schaufeln ermöglicht zusammen mit der forcierten Dosierung für eine gleichmäßige und fortwährende Anfuhr des Kunstdüngers. Die Schaufeln der linker Streuscheibe stehen 45º gedreht zu der Schaufel der rechter Streuscheibe. Die ausgetragen Streukörnchen der linker und rechter Schaufel werden nie mit einander nie kollidieren mit Resultat eine gleichmäßige und synchronisierte Distribution. Die Dosierwanne ist sehr dicht an der Streuscheibe für problemlosen Streuen der Böschung. Das Dosierpunkt befindet sich im Zentrum. So den Dünger beschleunigt langsam an die Wurfschaufeln entlang anstatt dadurch zerschlagen zu werden.

Vierfach zusammengesetztes Streubild:

Das vierfach zusammengesetzte Streubild ermöglicht eine äußerst geringe Variation des Streubilds. In der Praxis werden keine Streufahrspure festgestellt. Jedes m² wird so gut wie 16 mal bestreut. In Folge dieses Streuprinzips ist der Tulip-Streuer sehr versöhnlich für abweichende Benutzereinstellungen. Das Einstellen des Streuers ist praktisch einfach.

Einzigartig

• 2 x 4 von außen nach innen drehende Wurfschaufeln für ein 4-faches Streubild.
• Hydraulische Schieberbetätigung (Dosierung)
• Dosierung sehr einfach einzustellen
• Schutzbleche zum Sauberhalten/Schutz des Schleppers
• Walterscheid Gelenkwelle
• SX: zwei Drahtsiebe (SE: zwei Siebe aus perforierter Stahlplatte)
• SX: Wechselzahnräder
• SX: Serienmäßige Zugöse
• SX: Robuster Behälteraufsatzrand aus einem Stück
• Serienmäßig: Hydraulische Zylinder zur Randstreuung (seitlich Neigen des Streuers)
• Zusätzlich: Centraside Grenzstreueinrichtung